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Die Saite wird durch das Loch im Wirbelschaft gesteckt
bis sie 2 – 3 mm auf der anderen Seite herausschaut |
Eine Windung wird in Richtung Wirbelende gedreht |
Die zweite Windung wird über die erste gelegt. Durch diese Überlagerung kann die Saite nicht aus dem Wirbel herausrutschen |
Die restlichen Windungen verlaufen so, dass die Saite von der Wirbelkastenwand aus zum Obersattel verläuft. Dadurch kann der Wirbel nicht herausrutschen |
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